Die Genossenschaft fungiert als Bindeglied zwischen dem Produzenten und dem Metzger. In diesem Kontext intervenieren wir auf mehreren Ebenen:
Auf dem Hof :
Die Schweinemäster schauen täglich in den Boxen vorbei, um die Sauberkeit der Streu, den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden der Tiere zu prüfen. Gleichzeitig beurteilen sie das Gewicht und den für das Schlachten erforderlichen Zustand. Das Datum des Abholens wird von P.Q.A. festgelegt. Je nach diesem Termin muss der Mäster die Tiere nüchtern halten. Dazu muss er die Tiere mindestens 12 Stunden vor dem Beladen aus den Boxen nehmen. Dem Tier muss fortwährend Wasser zur Verfügung stehen.
Die Tiere müssen nüchtern sein, damit sie aufmerksam bleiben und ruhig auf den Abtransport warten. Dies ist vor allen Dingen erforderlich, damit das Tier während des Transports einen leeren Magen hat und damit gute Hygiene beim Schlachten gewährleistet ist.
Der Transport vom Hof zum Schlachthaus :
Diese Etappe ist sehr wichtig, weil sie die Zartheit des Fleisches beeinflusst. P.Q.A hat in einen modernen Viehwagen, der speziell mit einem schalldichten Fußboden, einer Liegestreu, einem Lüfter in jeder der zahlreichen Boxen für den Transport der einzelnen Lose ausgerüstet ist, damit die Tiere ausreichend Platz haben. Seit jeher verbietet P.QA. die Verwendung von Beruhigungsmitteln für den Transport, und zwar zum Schutz der menschlichen Gesundheit und außerdem weil es andere Maßnahmen gibt, um die Schweine ruhig zu halten. Unsere Mitarbeiter wurden auf optimale Verladebedingungen hin ausgebildet. Nur so wird der Stress der Tiere abgebaut und optimales Schlachten gewährleistet.
Im Schlachthof :
Das Abladen erfolgt in aller Ruhe, und die Schweine werden zu Boxen geführt, die ausschließlich ihnen vorbehalten sind. Damit das Tier sich vor dem Schlachten entspannen kann, wird ein lauwarmer Sprühnebel auf ihm versprüht. Eine Mindestruhezeit von 2 Stunden wird beachtet. Diese Vorkehrungen erlauben sauberes, rasches sowie schmerzfreies Schlachten.

